Etwas frische Luft an Bord, Teil 4

Als wir unser Schiff erreichten, fühlten wir uns wie ein bisschen zu Hause. Wir hatten unsere Zelte aufgebaut und waren bereit, loszulegen. Doch bevor wir lossegeln konnten, mussten wir noch einige Formalitäten erledigen.

Die wichtigen Dokumente

Wir sammelten alle unsere Papiere ein: Pass, ID-Karte, Versicherungspolicen und die Bescheinigung unserer Bordkosten. Da unsere Crew mehrfach auf der Welt umhergereist war, hatten wir unsere Akte bereits https://chickenroad2-at.net/ vorbereitet. Wir waren also schnell fertig und konnten mit den anderen Schiffsbesatzungen sprechen.

hier ist eine Tabelle Dokument Anzahl
Pass 5
ID-Karte 3
Versicherungspolice 4

Wir besprachen die geplante Route und unsere Stopps. Wir würden zunächst nach Südamerika fahren, dann über den Pazifik nach Australien segeln und schließlich nach Asien reisen.

Die Bordhygiene

Wir waren uns bewusst, dass das wichtigste an Bord die Hygiene war. Das bedeutet nicht nur, dass wir regelmäßig unsere Hände waschen, sondern auch, dass wir unsere Zelte sauber halten und alle Abfälle ordnungsgemäß entsorgen.

Die Sauberkeit ist sehr wichtig Wir haben eine Liste mit unseren Aufgaben erstellt, damit wir uns gegenseitig unterstützen können. Wir haben zum Beispiel bestimmt, wer morgens das Frühstück bereitet und wer nachmittags die Eimer leert.

Das Wetter

Als wir lossegelten, war es ruhig. Die Sonne schien und der Wind wehte nicht stark genug, um unsere Segel zu überlasten. Doch schon am ersten Tag begann sich das Wetter zu ändern. Die Wolken sammelten sich am Himmel zusammen und bald darauf brach ein heftiger Sturm los.

Das Wetter ist unvorhersehbar Wir hielten uns an Bord fest, während die Wellen über die Reling kollerten. Doch unsere Erfahrung half, wir blieben ruhig und warteten auf den richtigen Moment, um zu reagieren. Wir stellten die Segel ein und schauten zu, wie sich der Sturm langsam legte.

Der erste Halt

Nach drei Tagen erreichten wir unseren ersten Halt in einem kleinen Fischerdorf. Wir legten an und begannen mit dem Aufräumen des Schiffs. Es war Zeit, die Maschine zu überprüfen und den Dieselkessel zu reinigen.

Die Arbeit geht weiter Wir arbeiteten Seite an Seite, um das Schiff wieder in Ordnung zu bringen. Unsere Crew war müde, aber wir wussten, dass wir noch ein langes Stück Weg vor uns hatten. Wir aßen gemeinsam und unterhielten uns über unsere Erfahrungen und Erlebnisse.

Als wir nachts schliefen, hörten wir das leise Klatschen der Wellen gegen den Rumpf des Schiffs. Es war friedlich und beruhigend, während die Sterne am Himmel funkelten. Wir fühlten uns wie zu Hause an Bord unseres kleinen Segelschiffs.

Der nächste Tag Wir wussten, dass wir noch viel vor uns hatten, aber auch, dass wir für diese Reise gut vorbereitet waren. Die Erfahrung unserer Crew half uns, und unsere Vorbereitungen sicherten uns einen sicheren Weg durch die unbekannte See. Wir waren bereit, loszulegen und den Ozean zu ergeben.